Zentraler Omnibusbahnhof München

Zentraler Omnibusbahnhof mit ergänzenden Kerngebietsnutzungen auf dem ehemaligen Bahngelände an der Hackerbrücke

Begrenzt offener Realisierungswettbewerb 2002
Auslober: Baureferat der Landeshauptstadt München

Konstruktive Beratung: Eisenloffel+Sattler Ingenieure, Berlin
Modell: Monath + Menzel, Berlin

Mitarbeit: Susanne Palmer, David Steiner, Nils Stelter

Nahe dem Hauptbahnhof schafft der neue Busbahnhof einen einprägsamen baulichen Auftakt längs der Gleise für das sich westlich anschliessende Entwicklungsgebiet München 21.

Der Baukörper gliedert sich in einen zentralen Büroturm, einen langen, aufgeständerten Arm mit Wartehalle und Budget-Hotel und einen kurzen auskragenden Arm, der an die denkmalgeschützte Hackerbrücke heranreicht. Von dieser kommend gelangt man zu den Lobbies von Hotel und Büro oder man betritt die Wartehalle mit Countern, Läden und Gastronomie.

Über Rolltreppen gelangt man von der Halle auf das untere Niveau zu den Busterminals. Diese werden auf Höhe der Arnulfstraße von großen Pilzstützen beschirmt.

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