Schule an der Jungfernheide

Neubau einer Gemeinschaftsschule in Berlin-Siemensstadt

Nichtoffener Realisierungswettbewerb 2026

Ausloberin: HOWOGE, Berlin

Landschaftsarchitektur: michellerundschalk, München
Tragwerksplanung: EiSat, Berlin
Visualisierungen: grauwald, Berlin
Modell: Maquette, Berlin
Luftfoto: Apple Karten

Team: Armin Behles, Beyza Öztürk, Simon Stahnke

Das neue Schulhaus zeichnet die Form des ehemaligen Sportplatzes nach. Der wertvolle Baumbestand wird weitestgehend erhalten und ergänzt.

Ein viergeschossiger Ring aus Unterrichtsräumen umfasst einen Zentralbau, der erdgeschossig Eingangshalle, Aula und Mensa aufnimmt, darüber zwei gestapelte Dreifachsporthallen. Dieser höhere Baukörper beinhaltet auch die Haupterschließung und trennt Schul- und Eingangshof, Primar- und Sekundarbereich. Im markanten Halbrund der beiden Gebäudeköpfe öffnen sich die Höfe jeweils doppelgeschossig und strahlenförmig nach außen – der Eingangshof macht zum Rohrdamm hin eine einladende Geste; der Schulhof erweitert sich analog in die südlich angrenzenden Außenanlagen der Schule und zum Nebeneingang von der Goebelstraße.

Der Skelettbau in Stahlbeton-Holz-Hybridbauweise ist nachhaltig, flexibel und wirtschaftlich zu realisieren.

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